Die jüngste Bürgermeisterin Bayerns?
Sollte ich am 21. Juni zur Bürgermeisterin des Marktes Gößweinstein gewählt werden, wäre ich die jüngste Bürgermeisterin Bayerns.
Für mich steht dabei nicht das Alter im Mittelpunkt, sondern die Frage, welche Ideen, welche Motivation und welcher Einsatz jemand für seine Heimat mitbringt. Gleichzeitig bin ich überzeugt: Eine junge Bürgermeisterin kann neue Perspektiven einbringen, moderne Themen voranbringen und Menschen aller Generationen zusammenführen.
Darüber hinaus wäre erstmals in der Geschichte des Marktes Gößweinstein eine Frau Erste Bürgermeisterin. Auch das wäre ein besonderes Signal: Verantwortung, Engagement und Führungsstärke hängen nicht vom Geschlecht ab, sondern von Persönlichkeit, Kompetenz und Einsatz für die Gemeinschaft.
Gerade für Gößweinstein bietet dies eine besondere Chance. Die Wahl einer 26-jährigen Bürgermeisterin würde weit über die Gemeindegrenzen hinaus Aufmerksamkeit erzeugen. Medien aus ganz Bayern und darüber hinaus berichten regelmäßig über junge Menschen, die politische Verantwortung übernehmen. Diese Aufmerksamkeit kann auch unserer Marktgemeinde zugutekommen – im Tourismus, in der Außendarstellung und bei der Wahrnehmung als moderner und zukunftsorientierter Standort.
Als angehende Wirtschaftsjuristin, Unternehmerin und Angestellte in einem Steuerbüro verbinde ich fachliches Wissen mit praktischer Erfahrung. Gleichzeitig bin ich in Gößweinstein verwurzelt und kenne die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger aus dem täglichen Leben.
Mein Ziel ist es, Bewährtes zu erhalten, Neues anzustoßen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort die Zukunft unserer Heimat zu gestalten.
Denn nicht das Alter entscheidet über die Eignung für ein Amt – sondern Einsatz, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, zuzuhören und anzupacken.

