Stärkung von Wirtschaft & Tourismus
→ Einführung neuer Märkte und Veranstaltungen zur Belebung des Ortes (z. B. Regionalmärkte, Themenmärkte)
→ Stärkung der Gastronomie durch bessere Rahmenbedingungen und Zusammenarbeit
→ Fokus auf qualitativen Tagestourismus statt reiner Besucherzahlen
→ Bessere Abstimmung mit Nachbargemeinden (gemeinsame Angebote statt Konkurrenz)
→ Aktive Nutzung von Burg, Basilika und Ortskern als Gesamterlebnis
→ Unterstützung regionaler Produkte und Anbieter


Rathaus
→ Umsetzung der Bürgerentscheide ohne weitere Verzögerung
→ Zügige Planung eines funktionalen, barrierefreien und energetisch modernen Verwaltungsgebäudes
→ Klare Priorität: sichere und gesunde Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter im Rathaus – schnellstmöglich
→ Abriss der maroden Gebäude hinter dem Rathaus (ehem. Bauhof & Holzschuppen) zur Schaffung von Erweiterungsflächen
→ Neubau eines funktionalen Anbaus mit integriertem Veranstaltungssaal (auch als Sitzungssaal nutzbar)
→ Nutzung hoher Fördermittel (bis zu 80–90 %) zur finanziellen Entlastung der Gemeinde
→ Einbindung bestehender Gebäude (z. B. Haus des Gastes) zur effizienten Flächennutzung
→ Verzicht auf unnötige Prestige- und Luxuslösungen – Fokus auf Wirtschaftlichkeit
→ Prüfung interkommunaler Zusammenarbeit zur Reduzierung laufender Kosten

→ Klare Umsetzung des Bürgerwillens
→ Beendigung weiterer Fehlplanungen und Kosten in diesem Bereich
→ Entwicklung eines neuen Nutzungskonzepts gemeinsam mit dem Erzbistum Bamberg
Konkrete Nutzungsideen:
→ Verlagerung der Tourist-Info ins Pfarrhaus (zentrale Lage am Marktplatz)
→ Einrichtung eines Regionalladens mit Produkten heimischer Erzeuger
→ Nutzung als kultureller Begegnungsort
→ Dauerhafte Öffnung und Belebung des Pfarrgartens als Treffpunkt für Bürger und Gäste
→ Durchführung von Veranstaltungen und Märkten im Pfarrgarten
→ Nutzung freier Räume im Haus des Gastes für Verwaltung (z. B. Bürgerbüro) zur Entlastung des Rathauses
→ Enge Abstimmung mit Denkmalschutzbehörden zur Nutzung von Fördermitteln
→ Klare rechtliche Bewertung des Erbbaurechtsvertrags und Prüfung der Handlungsmöglichkeiten
Pfarrhaus
Bürgernähe & Dialog
→ Wiedereinführung der Bürgerfragestunde vor Gemeinderatssitzungen
→ Einführung regelmäßiger Bürgersprechstunden
→ Aktiver Austausch in allen Ortsteilen (nicht nur im Rathaus)
→ Frühzeitige Einbindung der Bürger bei wichtigen Projekten
→ Einführung eines Ehrenamts- und Seniorenbeauftragten
→ Förderung eines respektvollen Miteinanders


Transparente & zügige Entscheidungen
→ Einführung eines regelmäßigen Kämmerer-Berichts (alle 3 Monate, öffentlich)
→ Veröffentlichung wichtiger Informationen verständlich für alle Bürger
→ Sachliche Entscheidungen ohne Einzelinteressen
→ Schnellere und klarere Entscheidungsprozesse
→ Effizientere Abläufe in der Verwaltung

Stärkung der Ortsteile
→ Gleichwertige Entwicklung aller Ortsteile – nicht nur des Hauptortes
→ Konkrete Projekte vor Ort unterstützen (z. B. Dorfplatz Etzdorf als Treffpunkt und Ruheoase)
→ Förderung kleiner Projekte über Regionalbudget und gemeindliche Zuschüsse
→ Stärkung des gesellschaftlichen Lebens durch Treffpunkte und Veranstaltungen
→ Infrastruktur gezielt auch außerhalb des Hauptortes verbessern

Gute Rahmenbedingungen für Familien
→ Bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Kinderbetreuung statt reiner Ausbau nach Gefühl
→ Neubau Kita Stempferhof aktiv begleiten und auf tatsächlichen Bedarf sowie Wirtschaftlichkeit prüfen
→ Sicherstellung verlässlicher Betreuungszeiten für Familien (kein Ausfall von Plätzen)
→ Ausweisung bezahlbarer Bauplätze speziell für Einheimische und junge Familien
→ Prüfung neuer Wohnmodelle (z. B. kleinere Bauflächen, Nachverdichtung)
→ Lebenswerte Bedingungen für alle Generationen – vom Kleinkind bis zum Senioren
Sicherheit & Infrastruktur verbessern

→ Der Zustand der Staatsstraße 2191 am Sachsenmühler Berg ist nicht länger hinnehmbar
→ Tiefe Schlaglöcher und Fahrbahnschäden stellen eine konkrete Gefahr dar – besonders für Zweiradfahrer
→ Ich habe bereits das Staatliche Bauamt sowie unsere Abgeordneten eingeschaltet, um eine schnelle Lösung einzufordern
→ Ziel: zeitnahe Sanierung, bevor eine Sperrung notwendig wird
→ Für mich gilt: Probleme werden nicht ausgesessen – sie werden aktiv angegangen
