Themen der Bürgermeisterkandidatin Christina Weichert

Stärkung von Wirtschaft & Tourismus

→ Einführung neuer Märkte und Veranstaltungen zur Belebung des Ortes (z. B. Regionalmärkte, Themenmärkte)

→ Stärkung der Gastronomie durch bessere Rahmenbedingungen und Zusammenarbeit

→ Fokus auf qualitativen Tagestourismus statt reiner Besucherzahlen

→ Bessere Abstimmung mit Nachbargemeinden (gemeinsame Angebote statt Konkurrenz)

→ Aktive Nutzung von Burg, Basilika und Ortskern als Gesamterlebnis

→ Unterstützung regionaler Produkte und Anbieter

Rathaus

→ Umsetzung der Bürgerentscheide ohne weitere Verzögerung
→ Zügige Planung eines funktionalen, barrierefreien und energetisch modernen Verwaltungsgebäudes
→ Klare Priorität: sichere und gesunde Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter im Rathaus – schnellstmöglich
→ Abriss der maroden Gebäude hinter dem Rathaus (ehem. Bauhof & Holzschuppen) zur Schaffung von Erweiterungsflächen
→ Neubau eines funktionalen Anbaus mit integriertem Veranstaltungssaal (auch als Sitzungssaal nutzbar)
→ Nutzung hoher Fördermittel (bis zu 80–90 %) zur finanziellen Entlastung der Gemeinde
→ Einbindung bestehender Gebäude (z. B. Haus des Gastes) zur effizienten Flächennutzung
→ Verzicht auf unnötige Prestige- und Luxuslösungen – Fokus auf Wirtschaftlichkeit
→ Prüfung interkommunaler Zusammenarbeit zur Reduzierung laufender Kosten

→ Klare Umsetzung des Bürgerwillens

→ Beendigung weiterer Fehlplanungen und Kosten in diesem Bereich

→ Entwicklung eines neuen Nutzungskonzepts gemeinsam mit dem Erzbistum Bamberg

Konkrete Nutzungsideen:

→ Verlagerung der Tourist-Info ins Pfarrhaus (zentrale Lage am Marktplatz)

→ Einrichtung eines Regionalladens mit Produkten heimischer Erzeuger

→ Nutzung als kultureller Begegnungsort 

→ Dauerhafte Öffnung und Belebung des Pfarrgartens als Treffpunkt für Bürger und Gäste

→ Durchführung von Veranstaltungen und Märkten im Pfarrgarten

→ Nutzung freier Räume im Haus des Gastes für Verwaltung (z. B. Bürgerbüro) zur Entlastung des Rathauses

→ Enge Abstimmung mit Denkmalschutzbehörden zur Nutzung von Fördermitteln

→ Klare rechtliche Bewertung des Erbbaurechtsvertrags und Prüfung der Handlungsmöglichkeiten

Pfarrhaus

Bürgernähe & Dialog

→ Wiedereinführung der Bürgerfragestunde vor Gemeinderatssitzungen

→ Einführung regelmäßiger Bürgersprechstunden

→ Aktiver Austausch in allen Ortsteilen (nicht nur im Rathaus)

→ Frühzeitige Einbindung der Bürger bei wichtigen Projekten

→ Einführung eines Ehrenamts- und Seniorenbeauftragten

→ Förderung eines respektvollen Miteinanders

Transparente & zügige Entscheidungen

→ Einführung eines regelmäßigen Kämmerer-Berichts (alle 3 Monate, öffentlich)
→ Veröffentlichung wichtiger Informationen verständlich für alle Bürger
→ Sachliche Entscheidungen ohne Einzelinteressen
→ Schnellere und klarere Entscheidungsprozesse
→ Effizientere Abläufe in der Verwaltung

Stärkung der Ortsteile

→ Gleichwertige Entwicklung aller Ortsteile – nicht nur des Hauptortes

→ Konkrete Projekte vor Ort unterstützen (z. B. Dorfplatz Etzdorf als Treffpunkt und Ruheoase)

→ Förderung kleiner Projekte über Regionalbudget und gemeindliche Zuschüsse

→ Stärkung des gesellschaftlichen Lebens durch Treffpunkte und Veranstaltungen

→ Infrastruktur gezielt auch außerhalb des Hauptortes verbessern

Gute Rahmenbedingungen für Familien 

→ Bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Kinderbetreuung statt reiner Ausbau nach Gefühl

→ Neubau Kita Stempferhof aktiv begleiten und auf tatsächlichen Bedarf sowie Wirtschaftlichkeit prüfen

→ Sicherstellung verlässlicher Betreuungszeiten für Familien (kein Ausfall von Plätzen)

→ Ausweisung bezahlbarer Bauplätze speziell für Einheimische und junge Familien

→ Prüfung neuer Wohnmodelle (z. B. kleinere Bauflächen, Nachverdichtung)

→ Lebenswerte Bedingungen für alle Generationen – vom Kleinkind bis zum Senioren

Sicherheit & Infrastruktur verbessern

→ Der Zustand der Staatsstraße 2191 am Sachsenmühler Berg ist nicht länger hinnehmbar

→ Tiefe Schlaglöcher und Fahrbahnschäden stellen eine konkrete Gefahr dar – besonders für Zweiradfahrer

→ Ich habe bereits das Staatliche Bauamt sowie unsere Abgeordneten eingeschaltet, um eine schnelle Lösung einzufordern

→ Ziel: zeitnahe Sanierung, bevor eine Sperrung notwendig wird

→ Für mich gilt: Probleme werden nicht ausgesessen – sie werden aktiv angegangen

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